Würden Sie 80 Euro für eine Wagenladung virtueller Schlumpfbeeren ausgeben? Wagen mit SchlumpfbeerenDas machen höchstens Kinder, die die Kreditkarte ihrer Eltern gefunden haben? Seien Sie sich da besser nicht so sicher. Es gibt genügend erwachsene Leute (wie dieser Clash-of-Clans-Spieler), die ohne mit der Wimper zu zucken, ein paar hundert Euro pro Nacht in ihre „Gratis“-Spiele pumpen.

Kostenpflichtige Spiele-Apps werden immer unwichtiger, denn die anderen sind viel gewinnbringender: 98 Prozent aller Umsätze in Google Play stammten Ende 2013 von kostenlosen Apps mit In-App-Käufen. In Apples App Store sind immerhin 92 Prozent der Umsätze dem Free-to-Play (F2P)-Modell zuzuordnen.

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